Starte mit Nutzungsstatistiken: Welche Anwendungen beanspruchen Zeit, erzeugen jedoch kaum Ergebnisse? Markiere Kandidaten zum Entfernen oder Auslagern. Ergänze qualitative Notizen: Wofür nutze ich diese App tatsächlich? Dieses Rückgrat aus Zahlen und Beobachtungen verhindert Bauchentscheidungen und stärkt deinen weiteren Kurationsprozess nachhaltig und nachvollziehbar.
Der erste Bildschirm entscheidet über deinen Tag. Platziere dort nur Werkzeuge für Planung, Notizen, Fokusmusik und Kalender. Alles andere wandert in Ordner oder die Bibliothek. Jedes zusätzliche Icon muss seinen Platz rechtfertigen, sonst fliegt es. So wird Öffnen deines Geräts zum stillen Auftrag.
Manches braucht man selten, aber doch gelegentlich. Verschiebe solche Apps in ein klar benanntes Archiv‑Verzeichnis und setze ein Wiedervorlage‑Datum. Wenn du bis dahin nicht zugreifst, entferne sie konsequent. So trainierst du Entscheidungskraft, vermeidest Reue und hältst dennoch sinnvolle, seltene Werkzeuge erreichbar.
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